Ihre Hundeheilpraxis
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Herkunft der Eigenbluttherapie

Bereits die Ägypter praktizierten die Eigenbluttherapie. Ob im Mittelalter oder in der Neuzeit, immer war Ziel der Behandlung Krankheiten zu lindern, zu heilen oder vorzubeugen indem das Immunsystem gestärkt wurde und wird.

Im 19. Jahrhundert wurden dann die Methoden erweitert, man fügte Medikamente, Ozon etc. hinzu.

Die Erfolge waren damals schon deutlich sichbar allerdings geriet diese Art der Therapie wie die meisten ihrer Art durch neue Medikamente wie Antibiotika in Vergessenheit.

Wirkungsweise

Die gängigste Erklärung der Wirkweise geht davon aus, dass die Eigenbluttherapie eine Reizköpertherapie ist.

Körperliche Reaktionen auf  Reizungen sind z.B. Fieber und Entzündungen. Durch den gesetzten Reiz soll Organaktiviät, die Drüsentätigkeit, die hormonelle Regulation sowie die Tätigkeit des Immunsystems gesteigert bzw. harmonisiert werden. Ebenfalls kann man eine regulierende Wirkung im Nervensystem feststellen.


Die Ansicht, dass Blut Träger vieler Informationen ist, z.B. Krankheiten, läßt die Behandlung folgerndermaßen stattfinden:

Blut wird aus einer Vene entnommen und in den Gesäßmuskel gespritzt. Da es dort normalerweise nicht hingehört reagiert der Körper wie auf eine Entzündung oder ein Hämatom. Der Körper wird nun mit seinem eigenen "Saft" konfrontiert und muß reagieren.
Um die Therapie zu verstärken bereitet man das Blut mit verschiedenen Mitteln auf und verstärkt so die positive Wirkung.



Behandlungsbespiele

  • Allergien wie auf Futtermittel, Gräser, Milben etc.
  • Immunsystemstärkung
  • Infektionskrankheiten
  • Hauterkrankungen
  • Lungenentzündung
  • Förderung der Heilung von Frakturen
  • Wundheilung
  • Furunkel